Bluttest für Brustkrebs

HeiScreen – Medizin-Experten für Tumor-Diagnostik und Krebs-Tests


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Mitteilung

Stellungnahme der HeiScreen GmbH Geschäftsführung

Die HeiScreen GmbH nimmt die gegenwärtige Berichterstattung in verschiedenen Medien zu dem am 21. Februar 2019 in Düsseldorf vorgestellten Bluttest für Brustkrebs sowie die diesbezüglichen Vorgänge am Universitätsklinikum Heidelberg zum Anlass, folgendes klarzustellen:

I) Keine Verbindungen zur HeiScreen NKY-China GmbH und/oder der chinesischen NKY Medical Holdings Ltd., keine Hinweise auf Insiderhandel

  1. a) Die deutsche HeiScreen GmbH und die HeiScreen NKY-China GmbH sind voneinander unabhängige Gesellschaften, es existiert keinerlei rechtliche oder organisatorische Verbindung.
  2. b) Die deutsche HeiScreen GmbH ist weder an der HeiScreen NKY-China GmbH noch an der chinesischen NKY Medical Holdings Ltd. direkt oder indirekt beteiligt.
  3. c) Es gibt keinerlei vertraglicher Beziehungen zwischen der deutschen HeiScreen GmbH einerseits und der HeiScreen NKY-China GmbH und/oder der chinesischen NKY Medical Holdings Ltd. andererseits.
  4. d) Die deutsche HeiScreen GmbH stand zu keinem Zeitpunkt in Kontakt mit der HeiScreen NKY-China GmbH und/oder der chinesischen NKY Medical Holdings Ltd.
  5. e) Die deutsche HeiScreen GmbH hat keinerlei Hinweise, die den Vorwurf des Insiderhandels bzw. der Marktmanipulation stützen würden.

II) Gemeinsame Ankündigung des Tests durch das Universitätsklinikum Heidelberg und die deutsche HeiScreen GmbH

  1. 1. Im Zusammenhang mit der Ankündigung des Tests am 21. Februar 2019 in Düsseldorf haben das Universitätsklinikum Heidelberg und die deutsche HeiScreen GmbH eine gemeinsame Presseerklärung herausgegeben. Insoweit ist Folgendes klarzustellen:
    • a) Der Text der gemeinsamen Pressemitteilung sowie die Gestaltung der Q&A’s für die Website der HeiScreen GmbH wurden zwischen der HeiScreen GmbH und dem Universitätsklinikum Heidelberg im Detail abgestimmt.
    • b) Auf Seiten des Universitätsklinikums Heidelberg war neben der Pressestelle auch der Vorstand eingebunden; der Vorstand hat eigene Formulierungsvorschläge unterbreitet, die Eingang in die Pressemitteilung gefunden haben.
    • c) Ebenso erfolgte die Vorbereitung der am 21. Februar 2019 durchgeführten Pressekonferenz in Düsseldorf in Abstimmung mit dem Universitätsklinikum Heidelberg.
    • d) Des Weiteren wurde der Presseverteiler für die Pressemitteilung mit der Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg abgestimmt und von dieser mit regionalen Adressen ergänzt.
    • e) Auch die Verwendung des Logos des Universitätsklinikums Heidelberg erfolgte in enger Abstimmung und mit Zustimmung des Universitätsklinikums Heidelberg.
  2. 2. Der Entwurf des Interviews von Prof. Sohn in der Bildzeitung (erschienen am 21. Februar 2019) lag dem Vorstand und der Presseabteilung des Universitätsklinikums Heidelberg mehr als 2 Wochen vor der Veröffentlichung vor.

III) Wie geht es mit dem Test weiter?

  1. a) Das Forschungsteam des Uniklinikums Heidelberg und der deutschen Heiscreen GmbH arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Veröffentlichung der dem Test zugrundeliegenden Forschungsergebnisse.
  2. b) Gleichzeitig werden die Arbeiten bezüglich der Überführung des Testes vom Labor auf eine massentaugliche Plattform seitens der deutschen HeiScreen GmbH fortgesetzt.
  3. c) Dazu befindet sich die deutsche HeiScreen GmbH zur Zeit in der Planung von zusätzlichen klinischen Studien (auch ausserhalb von Deutschland) zur Erhebung der notwendigen Daten für den künftigen Einsatzbereich des Tests.
  4. d) Aufgrund der gegenwärtigen Berichterstattung in verschiedenen Medien zu dem am 21. Februar 2019 in Düsseldorf vorgestellten Bluttest sowie den diesbezüglichen Vorgängen am Universitätsklinikum Heidelberg wird es zu Verzögerungen bei der Markteinführung des Tests kommen.
  5. e) Die deutsche HeiScreen GmbH ist nach wie vor bestrebt, den Bluttest verfügbar zu machen.
  6. f) Zugleich weist die deutsche HeiScreen GmbH darauf hin, dass - entgegen vielfacher Darstellung in den Medien - der Test für Brustkrebs nicht als Früherkennungstest angekündigt wurde; zu dieser Frage werden noch weitere klinische Daten generiert. Gleiches gilt für die Frage, ob der Test gegebenenfalls auch im Rahmen einer Verlaufskontrolle einer Brustkrebserkrankung eingesetzt werden könnte.
  7. g) Die deutsche HeiScreen GmbH geht nach wie vor davon aus, dass es - insbesondere bei einer Subgruppenbetrachtung - einen sehr sinnvollen Anwendungsbereich für den Test geben wird.

Heiscreen GmbH
Geschäftsführung

Vorteile

Vorteile moderner blutbasierten Krebsdiagnostik

  • Patientenschonende Methode zur Diagnostik von Brustkrebs

  • Erweiterte Diagnostik für Risikogruppen

  • Möglichkeit zum Therapiemonitoring

  • Möglichkeit zur Aussage des Therapieansprechens oder der Therapieresistenz

  • Optionen für die Nachsorge

Prozess

Einfacher Bluttest für Labore

  • Nur sehr geringe Blutmengen für die Erkennung von Brustkrebs benötigt

  • Diagnose der Krebserkrankung anhand von Biomarkern

  • Basis zur Risikoeinschätzung einer Krebserkrankung

  • Erweiterung optischer Diagnoseverfahren wie Mammografie, Ultraschall oder MRT

Forschung

Innovation aus Heidelberg

Die wissenschaftliche Erforschung des Bluttests für Brustkrebs erfolgte an der Universitäts-Frauenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg. Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten.

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Pressematerial

Pressematerialien der Pressekonferenz am 21.02.2019.

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